Offener Brief an Landrat Dr. Kai Zwicker

Hofstelle im Kreis Borekn mit Gülletank

Sehr geehrter Herr Dr. Zwicker,

leider ist die Diskussion um die Gewässerverunreinigungen spez. im Kreisgebiet Borken nur ein Teil der Wahrheit dessen, was wirklich an Umweltbelastungen durch die Landwirtschaft stattfindet!

In unserer Region mit der deutschlandweit höchsten Dichte an Schweinemastplätzen (plus 25% in 2 Jahren) und Biogasanlagen ist eine ordnungsgemäße Kontrolle auf vorsorgliche Vermeidung von Umweltschäden längst nicht gewährleistet. Weiterlesen →

NABU bittet Landwirte um Beachtung von Feldrain-Grenzen 

Feldrain-Grenze

Anlässlich der in den nächsten Wochen anstehenden Feldarbeiten appeliert der Kreisverband des Naturschutzbundes NABU-Borken an alle Landwirte, die Grenzen zu Wegeseitenräumen und Feldrainen unbedingt zu beachten. Besonders auch bei der Ausbringung von Wirtschaftsdüngern wie Gülle und Pflanzenschutzmitteln.

Durch das leider immer noch weitverbreitete Umpflügen oder Todspritzen dieser wichtigen Lebensräume für mehrjährige Wildpflanzen und Tiere gehe der Landwirtschaft viel Sympatie in der heimischen Bevölkerung verloren – gerade angesichtsimmer größerer Ackerschläge. Weiterlesen →

Biotopverbundlinien überall

Bild 1 Wegeseitenrand-Progr-Vreden (13)verkl.

Biotopverbundlinien überall statt Landraub und Kaputtpflege!

Die besorgniserregenden Nachrichten zum Artensterben auch in NRW und im Münsterland reißen nicht ab. Der Artenschutz-Report 2015 des Bundesamtes für Naturschutz ist nur einer von vielen Hinweisen auf den Ernst der Lage. Biodiversitätsstrategien sollen das Sterben der Pflanzen- und Tierarten stoppen.

In den oft ausgeräumten Agrarlandschaften mit Monokulturen verbunden mit massiven Gülle- und Pestizideinträgen bilden die letzten Biotopverbundlinien in Form von Hecken, Krautsäumen und Feldrainen die unverzichtbaren Lebensadern für viele Tiere und Pflanzen. Weiterlesen →

Tiernotruf – Tierheim Bocholt

Gruppenfoto Tiernotruf Bocholt

Der Tiernotruf ist eine Gruppe vom Tierheim Bocholt, die sich aus engagierten Tierfreund*innen zusammensetzt, und wurde im Mai 2015 gegründet. Zurzeit besteht der Tiernotruf aus 13 ehrenamtlichen Mitgliedern. Seit Gründung wurden bisher über 334 Einsätze gefahren. Die meisten Notfälle werden von der Bevölkerung, sonst von Polizei und Feuerwehr gemeldet. Günter Schmitz, Leiter des Tiernotrufs schilderte uns die genauen Aufgabengebiete.

„Wir werden gerufen, bei der Versorgung von verletzten, verunfallten oder erkrankten Haus- und Wildtieren, sowie zum Transport und zur Weiterbehandlung zum Tierarzt oder Tierklinik“. Weiterlesen →

Drei Jahre Team Erde – ein Grund zu feiern!

Feuerwerk am Himmel

Liebe Freund*innen von Team Erde,

wir feiern unser drittes Jahresjubiläum und wir sind erfreut, euch das mitteilen zu können. Klar, das ist auch viel Arbeit, aber wir machen das für eine gute Sache und werden das auch weiterhin tun. Versprochen.

Einige Fakten

Unser Webmaster Robert hält unsere Webseite immer auf dem neusten Stand. Das gilt für die gewöhnlichen Aktualisierungen, oder wie vor einem Jahr auch eine komplette Umstellung mit neuem Gewand. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Weiterlesen →

Lisa – eine Hunderettung

Lisa in Deutschland

Die Geschichte von Lisa beginnt, wie bei vielen Hunden aus Rumänien, in der Tötungsstation.

Hier enden die Hunde, wenn sie von Tierfängern von der Strasse geholt werden, oder aber auch von privaten Personen, die ihre Hunde aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr behalten wollen oder können. Weiterlesen →

Der virtuelle Wasserverbrauch

Sprudelndes Wasser

Das Thema ist nicht neu, aber von so immenser Bedeutung, dass wir uns immer mal wieder darüber Gedanken machen sollten und müssen. Gemeint ist damit der Wasserverbrauch, den wir nicht direkt sehen, der aber bei der Herstellung von z.B. Konsumgütern anfällt.

Ich möchte das einmal mit einer Tasse Kaffe verdeutlichen. Selbstverständlich benötigen wir Wasser, damit wir diesen zubereiten können. Das ist dann der direkte Verbrauch, den können wir sehen und einfach nachvollziehen. Weiterlesen →